Pichon-Longueville-Baron, 2000, 3 L

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Trinkreife trinken ( – 2030)

Bewertung 19/20

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SKU: oben-Pichon-Longueville-Baron, 2000, 3 L

Beschreibung

Gabriel:

Trinkreife trinken ( – 2030)
Bewertung 19/20
01: Tiefes Granat-Purpur, Scharlachblutrot, dicht. Heisses, reifes Cabernet-Bouquet, Pflaumen, Sandelholz, Caramel, ein Hauch Feigen, reifes Cassis, geballt und druckvoll. Im Gaumen reife, feine Tannine, die wieder eine herrliche, ja fast berauschende Süsse ausstrahlen, Feigenextrakt, Dörrbananen, Pflaumen, wird gegen das Finale etwas schlank, was ihm aber eine wunderschöne Eleganz verleiht. Mit Grand-Puy-Lacoste der Top-Scorer unter den Pauillacs und der beste Supersecond! (19/20). 06: Extrem dunkles, sattes Granat mit violett-schwarzen Reflexen. Wuchtiges, komplexes Bouquet, viel Pflaumen, reifes Cassis, schwarze Schokolade, Palisandernoten, Mokka und Teakholz, eine geballte Ladung von reifem Cabernet zeigend und auch sehr tief im bewegenden Nasenbild, dies trotz Verschlossenheit. Im Gaumen fein adstringierend, die tolle Nasenaromatik wiederholt sich Eins zu Eins, Lakritze und Jasminteenoten, Korinthen, Holunder, enorm gebündelt und viel Druck im Finale. Wird sich ähnlich wie der geniale 1989er entwickeln und dabei noch länger halten. 08: Dunkles, tiefes Weinrot, ganz zart oranger Rand. Intensives, sehr klassisches Bouquet, zeit eine wunderschöne Cassissüsse, Teakholznoten, Schwarztee, Noblesse-Pur. Delikater Gaumen, die Gerbstoffe sind extrem fein, seidig und zeigen eine Sonderklasse, alles ist reif und harmonisch, endloses Finale mit Rauch, Trüffel, getrockneten Heidelbeeren und Lakritze. Ganz nahe der Jahrhundertgrenze! (19/20). 11: Noch sehr dunkel, wenig Reifetöne. Wuchtiges, warmes Bouquet, reifen Cabernet zeigend mit malzigem, Schwarzschokountergrund, dezent laktische Noten (stichfestes Moccajogurth). Samtener Gaumen, sehr weiche und auch füllige Tannine, fast schon cremig, hat sich gewaltig entwickelt in den letzten Jahren und gleich dem ebenso sensationellen Lynch-Bages in einer etwas feineren Art. Vergessen Sie die Premiers- kaufen sie sich davon mehrer Flaschen. (19/20). 16: Bei den Stalders getrunken. Der erste war so gut, dass wir schon bald eine zweite Flasche (ebenso gut) öffnen mussten. Im ersten Moment erinnerte er mit an einen ganz grossen Napa, was nicht abwertend gemeint ist. Viel schwarze Beeren und noch Cassisresten, auch viele Rauchkomponente sind da mit drin. Noch jung, aber auch nicht viel zu jung. Also beginnen könnte man schon, aber da kommt sicher noch (viel) mehr. (19/20). 17: Mitteldunkles Weinrot, am Rand aufhellend. In der Nase sehr schwarzbeerig daherkommend, Korinthen, Malagarosinen, Teernuancen, schwarzes Pfeffermehl, Perigord-Trüffel, gewaltig viel Aromenpower in der Nase zeigend. Im Gaumen die volle Cabernetwärme zeigend, hat viel Druck und schwarzmalzigem Finale. Ein gewaltiges, und nahezu reifes Erlebnis!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zusätzliche Information

Gewicht 8 kg